Erfolg war nie ein verlässlicher Anker

Entscheidungen fühlen sich unsicher an, wenn wir das Ergebnis nicht kennen. Doch Sicherheit entsteht nicht durch Erfolg.


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Straßenlaterne an einer weißen Hausfassade mit Schatten, Titel: Erfolg war nie ein verlässlicher Anker

Manchmal wissen wir nicht, wie wir weitermachen sollen.
Wir stecken fest. Und das, obwohl wir zufrieden sein sollten. Schließlich haben wir es geschafft. Wir haben den Erfolg, für den wir so lange gearbeitet haben.

Dafür haben wir hunderte Entscheidungen getroffen. Nicht alle sind uns leicht gefallen. Die meisten haben sich einfach ergeben. Oder wir konnten gut abschätzen, was auf uns zukommt.

Jetzt ist es anders. Wir können nicht mal richtig sagen, warum die Entscheidung so schwierig ist. Es ist noch alles da. Unsere Erfahrung und die Bestätigung sollten uns doch Sicherheit geben. Tun sie aber nicht. Oder zumindest nicht so, wie wir es gerade brauchen.

Kurz gesagt

Erfolg gibt uns Sicherheit.
Das funktioniert lange gut. Daher haben wir keinen Grund, das zu hinterfragen.

Doch je komplexer unser Business und unser Leben werden, desto mehr Stabilität brauchen wir. Erfolg reicht dann oft nicht mehr aus.

Es gibt eine bessere Basis.
Sicherheit bei Entscheidungen kann nur von innen kommen. Dadurch, dass wir unseren Wert nicht mehr von unseren Ergebnissen abhängig machen. Wir hören auf, nach der perfekten Entscheidung zu suchen.

Woher Sicherheit normalerweise kommt

Um klare Entscheidungen treffen zu können, brauchen wir innere Sicherheit.
Wir brauchen etwas, das wir unseren Grübeleien, den Zweifeln und einer gewissen Ratlosigkeit entgegenstellen können.

Allerdings ist uns in der Regel nicht bewusst, warum wir uns sicher fühlen oder warum nicht.

Sicherheit entsteht durch Erfahrung.

Als Einstieg ins Thema frage ich gerne: "Wie sicher fühlst du dich, wenn du dir ein Glas Wasser einschenkst?"
Nach dem ersten komischen Blick, kommt meist die Antwort "sehr sicher".

Klar, wir haben es schon tausende Male gemacht. Wir wissen, wie es geht und wir denken nicht mal mehr darüber nach.

Erfahrung ist eine bewährte Quelle für Sicherheit.
Es ist das Vertrauen, dass wir jeden noch so kleinen Schritt kennen und alle Chancen und Risiken abschätzen können. Wir haben es geübt. Wir haben Gewissheit, dass wir wissen, was wir tun.

Die innere Überzeugung ist felsenfest und wird auch dadurch nicht erschüttert, dass wir mal etwas Wasser verschütten.

Wenn wir etwas Neues lernen, fühlen wir uns noch unsicher.

In neuen Situationen ist es anders. Wir haben noch nicht die körperliche oder mentale Kraft. Uns fehlen die Übung und die Selbstverständlichkeit.

Genauso ist es, wenn wir keine Vorstellung von den Konsequenzen haben. Wir fühlen uns blind. Wir wissen nicht genau, was im schlimmsten Fall passiert oder was wir im Idealfall gewinnen können.

Mit mehr Erfahrung werden wir immer selbstsicherer, denn wir haben mehr Praxis und ein vollständigeres Bild der Zukunft.

Erfolg wird zum Fundament.

Wenn etwas so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben, reagiert unser Belohnungssystem. Wir fühlen uns gut. Wir haben Erfolg.

Damit wird Erfolg unser Fundament.
Unser natürliches Bestreben ist, dass wir Schmerz vermeiden und Freude suchen. Deshalb betrachten wir Misserfolg als schlimm und Erfolg als erstrebenswert.

Und jedes Mal, wenn uns etwas gelingt, werden wir bestärkt. Unsere innere Sicherheit wächst.

Wie ein Fährtensucher folgen wir der Spur von dem, was uns leicht fällt und womit wir richtig liegen. Das ist gut so, denn damit erkennen wir unsere Stärken, Neigungen und Interessen.

Erfolg wird so nicht nur zum Ziel, sondern auch zum Anker für unsere Entscheidungen.

Wir hinterfragen das nicht.

"Never change a running system." Diese IT-Weisheit übernehmen wir für viele Lebensbereiche. Es gibt keinen Grund etwas zu ändern, wenn es funktioniert.

Das ist ein kluges Verhalten, energiesparend und effektiv. Wir lassen laufen, was passt. Und ändern nur, wenn es nicht mehr funktioniert.

Solange wir Erfolg haben, können wir ihn daher lange und gut als Basis für unser Sicherheitsgefühl nehmen. Was bisher stabil war und gut funktioniert hat, wird auch in Zukunft so sein.

Doch vielleicht auch nicht.
Wenn wir ehrlich sind, gab es vermutlich schon davor Situationen, in denen wir uns nicht sehr sicher gefühlt haben. Obwohl wir erfolgreich waren.

Wir haben so verinnerlicht, dass uns Erfolg Sicherheit gibt, dass wir diese Gleichung nicht mehr hinterfragen. Und in Social Media, Filmen und Erzählungen wird diese Geschichte immer wieder bekräftigt.

Daher kommen wir kaum auf die Idee, dass innere Sicherheit unabhängig von Erfolg und Erfahrung sein kann. Und sein sollte.

Wenn Erfolg nicht mehr reicht

Erfolg ist und war schon immer ein wackeliger Boden. Besonders, wenn wir keine klare und nützliche Definition haben, was Erfolg ist.

Viele nehmen als Maßstab Dinge und Gegebenheiten, die sie nicht zu 100% selbst beeinflussen können. Sei es die Anzahl an Kunden, der Umsatz oder auch nur Reaktionen auf einen Post.

Außerdem werden unsere Systeme durch das Wachstum komplexer. Und mit mehr Erfolg bekommen wir auch mehr Verantwortung.
Daher ist es wichtig, dass wir eine stabile Basis für unsere innere Sicherheit finden.

Wachstum bringt neue Anforderungen.

Mit mehr Kunden, teureren Angeboten oder regelmäßigen Verkäufen nimmt der Druck der Anfangszeit zunächst ab. Dafür entsteht eine neue Form von Unsicherheit.
Wir wissen es längst und ignorieren es lieber.

Wir fragen uns nicht mehr, ob wir es schaffen. Das haben wir überwunden. Stattdessen grübeln wir, ob wir den Erfolg halten können. Oder ob alles nur Glück und Zufall war.

Die Phase, wo wir jeden Euro umdrehen mussten und alles selbst gemacht haben, ist vorbei. Wir holen uns Freelancer, Assistenz und mehr Tools als Unterstützung.
Wir haben die Möglichkeit, teurere Investitionen zu tätigen.
Natürlich möchten wir darüber gründlicher nachdenken.

Ja, wir haben inzwischen mehr Erfahrung. Trotzdem ist das kein Grund zu erwarten, dass wir deshalb mit allen neuen Situationen gut umgehen könnten.
Wir fühlen uns wie in einer neuen Klassenstufe. Dabei sind wir jetzt in einer ganz neuen Schule.

Unsere Entscheidungen haben weitreichendere Konsequenzen, wir haben mehr Verantwortung für uns und andere Menschen.
Das ist unsere neue Realität, und wir müssen uns erst darauf einstellen.

Wenn unser Business wächst, müssen auch wir wachsen.

Ergebnisse liefern kein stabiles Fundament.

Tatsächlich bietet uns unsere Erfahrung einen Blick in die Vergangenheit. Genauso wie Erfolg und bisher erzielte Ergebnisse. Was wir jetzt brauchen, ist ein stabiler Anker für die Zukunft.

Meistens befinden wir uns zu diesem Zeitpunkt in einer komfortablen Situation. Es läuft und wir können so weiter machen wie bisher.

Doch wir spüren, dass sich etwas verändert.
Natürlich wissen wir, dass Veränderung dazu gehört. Wir wollen ja nicht nur die Vergangenheit wiederholen, wir wollen wachsen. Wir stellen heute die Weichen für das nächste Kapitel.

Wachstum ist immer ein Schritt ins Ungewisse. Wir wissen nicht, ob wir weiterhin gute Ergebnisse haben werden. Wir können Erfolg nicht garantieren. Und schon beginnt unsere Zuversicht und das innere Fundament zu wackeln.

Es gibt kein Versprechen auf Erfolg und gute Ergebnisse. Wenn sie unsere Basis für innere Sicherheit sind, bauen wir auf unsicheren Boden.

Kompetenz und Wert sind nicht dasselbe.

Wir brauchen ein stabileres Fundament. Und wir wurden schon damit geboren.

Erfolg und Resultate sind Zeichen von einer Kompetenz, die wir uns im Laufe der Zeit angeeignet haben. Sie haben jedoch nichts mit unserem eigenen Wert zu tun.

Oft bekommen wir von klein auf vermittelt, dass wir unseren Wert beweisen müssen.
Daher ist es logisch, dass wir durch gute Leistungen glänzen wollen. Oder wir gehen den Weg des Rebellen und strecken der Welt den Mittelfinger entgegen.
In beiden Fällen orientieren wir uns an den Reaktionen anderer, wenn es um unseren Selbstwert geht.

Wir können unseren Wert nicht beweisen. Und das brauchen wir auch nicht.

Wir sind zu 100% wertvoll. Punkt.

Wir können unseren Wert nicht steigern und er kann auch nicht weniger werden. Egal, was wir tun, wie erfolgreich wir sind oder wie viele Fehler wir machen.

Das bedeutet auch, dass uns Fehler nicht zu einem schlechteren Menschen machen. Und Erfolg macht uns nicht zu einem besseren.

Wenn wir das akzeptieren und verinnerlichen, haben wir ein stabiles Fundament an innerer Sicherheit, das uns niemand nehmen kann.

Kompetenz zeigt sich in unserem Tun, darauf haben wir Einfluss.
Wert entsteht durch unser Sein. Einfach, weil wir hier sind.

Auch wenn wir es anders vermittelt bekommen und es sich lange wie ein und dasselbe angefühlt hat:
Erfolg und Wert existieren unabhängig voneinander und beeinflussen sich nicht.

Auch das Gerüst muss wachsen.

Und obwohl wir also 100% wertvoll sind und das als Basis für innere Sicherheit nutzen können, werden wir immer wieder erschüttert.

Veränderungen stellen unsere Kompetenz in Frage. Wir können nicht mehr auf die Erfahrungen der Vergangenheit bauen. Diese Unsicherheiten sind ein Zeichen, dass wir uns anpassen müssen.

Wir haben uns ein gutes Gerüst gebaut. Es ist perfekt und hilft uns einen Bungalow zu bauen. Dafür war es gedacht und dafür funktioniert es. Der Bungalow ist fertig.
Nun überlegen wir uns, dass noch ein Stockwerk super wäre.
Das bisherige Gerüst ist dadurch nicht schlecht geworden. Aber es würde das neue Gewicht nicht tragen. Wir müssen es verstärken.

Das ist mein Bild, wenn ich an schwierige Entscheidungen denke.
Der Boden wackelt, weil das Gerüst nicht stabil genug ist. Weil das bisherige uns nicht auf die Zukunft vorbereitet hat.

Wir könnten jetzt loslegen. Dann riskieren wir Instabilität und Einstürze. Oder wir besinnen uns darauf, wie wir bisher das Gerüst selbst stabil gemacht haben und verstärken das zuerst.

Wenn wir also bei neuen schwierigen Entscheidungen ins Wackeln kommen, ist das ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass das Business wächst.
Nun wird es Zeit, dass wir unser Gefühl von Sicherheit und das Gerüst zum Entscheiden daran anpassen.

Sicherheit kommt von innen

Mehr Erfahrung und bessere Ergebnisse werden das Gerüst nicht stabiler machen.
Das Gefühl von Sicherheit kann nur von innen kommen. Auf die äußeren Faktoren haben wir zu wenig Einfluss.

Nun stellen sich zwei Fragen:
Wenn mein Wert doch unveränderlich ist, wie kann ich mich mal mehr, mal weniger sicher fühlen?
Und brauche ich dazu mehr Selbstvertrauen?

Wir kennen das Ergebnis nicht.

So wie Selbstwert und ein Selbstwertgefühl nicht dasselbe sind, gibt es auch Unklarheiten beim Begriff "Selbstvertrauen".

Dorsch, das Lexikon der Psychologie schreibt:
Selbstvertrauen "bezeichnet das Gefühl, mit möglichen Schwierigkeiten fertigwerden zu können und durch eigene Kraft etwas zu schaffen."
(Dorsch)

Bei dieser Definition schwingt eine Art von Gewissheit mit. So, als ob wir die Zukunft schon kennen könnten. Und sie wird so, wie wir es wollen.

Zumindest beim Thema Entscheiden ist das unvollständig.

Für mich bedeutet Selbstvertrauen, dass man mit den Konsequenzen einer Entscheidung gut umgehen kann. Völlig unabhängig davon, wie es ausgeht.

Es geht also nicht um die Gewissheit, dass wir Erfolg haben werden.

Wir lassen uns nicht im Stich.

Viel wichtiger als das Ergebnis ist das Verhältnis zu uns selbst, während wir die Entscheidung umsetzen. So genießen wir nicht nur das Ziel, sondern auch den Prozess.

Selbstvertrauen bedeutet dann, dass wir immer auf unserer Seite sind. Auch wenn es schwierig wird, auch wenn mal was schiefläuft.
Wir können darauf vertrauen, dass wir selbst immer unser größter Fürsprecher bleiben. Und wir niemals alleine sind, selbst wenn andere uns verlassen.

Es ist das Vertrauen, dass wir uns nicht im Stich lassen. Egal, was kommt.

Die beste Freundin sind wir selbst.

Bei Selbstvertrauen spreche ich von der besten Freundin.

Viele haben Angst, dass sie sich alles durchgehen lassen, wenn sie nicht die ganze Zeit streng zu sich sind. Dabei geht es nicht darum, dass wir uns verhätscheln oder alles super finden, was wir tun.

Wir können durchaus kritisch mit uns sein. Solange wir auf den erhobenen, moralischen Zeigefinger verzichten. Dafür betrachten wir uns lieber mit der Ernsthaftigkeit einer besten Freundin, die es immer und ausnahmslos gut mit uns meint.

Fehler sind unvermeidbar. Mit Selbstvertrauen verzeihen wir sie uns.
Nur so können wir sie korrigieren, die Strategie und sogar die Entscheidung anpassen und schließlich weitermachen.

Selbstvertrauen ist die Haltung, für die wir uns jeden Tag neu entscheiden.

Sicherheit ist eine Entscheidung.

Im Grunde beginnt das stabile Gerüst mit zwei Entscheidungen.

Erstens entscheiden wir, dass wir unseren Wert akzeptieren und nicht mehr anzweifeln werden. Wir entscheiden uns für Selbstwert.

Zweitens entscheiden wir, dass wir uns nicht mehr selbst fertig machen, wenn etwas nicht so läuft wie geplant. Wir entscheiden uns für Selbstvertrauen.

Die beiden Entscheidungen werden zum Boden für alles weitere.
Sie geben uns eine Sicherheit, die nicht von Bestätigungen, Ergebnissen oder Erfolg abhängt.

Dieser Anker ist stabil, ganz gleich wie unsicher und stürmisch es im Leben wird.
Denn er kommt tief aus unserem Inneren.

Entscheidungen fallen leichter

Wir werden niemals die Zukunft vorhersagen können. Entscheidungen bleiben unsicher. Selbst wenn wir alles dafür tun, wissen wir nicht, ob das Ergebnis so wird, wie wir es uns wünschen.

Bisher waren wir den Konsequenzen ausgeliefert, weil wir unseren Wert an Ergebnisse geknüpft haben. Das können wir bewusst ändern.

Der innere Anker gibt uns Stabilität.

Es bleibt die Frage, was das konkret bedeutet.

Die meisten gehen davon aus, dass wir Erfolge und Ergebnisse brauchen, um Sicherheit für zukünftige Entscheidungen zu bekommen.
Nun wissen wir, dass beide keine stabile Basis liefern. Wir können sie nicht garantieren.

Bisher haben wir Entscheidungen aus vergangenen Erfahrungen getroffen.
Sobald wir dafür innere Sicherheit nehmen, können wir den Fokus ändern.

Es geht darum, dass wir uns nicht vor Misserfolgen fürchten müssen. Natürlich wäre es nicht das Ergebnis, was wir gerne hätten. Aber es wäre auch kein Weltuntergang, da wir noch immer zu uns stehen. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit.

Mit diesem inneren Anker können wir aus einer gewünschten Zukunft heraus entscheiden.
Nicht was wir für realistisch halten, sondern entsprechend dem, was und wer wir sein wollen.

Durch innere Sicherheit können wir selbst ungewollte Konsequenzen besser ertragen.

Wie das konkret beim Entscheiden hilft, zeige ich hier.

Unsicherheit verliert ihren Schrecken.

Selbst innere Sicherheit verhindert nicht, dass wir Fehler machen, enttäuscht sind oder auch mal scheitern.
Diese Unsicherheit ist Teil des Lebens und damit unvermeidbar.

Wir werden auch in Zukunft unbequeme Entscheidungen treffen müssen. Zumindest, wenn wir weiter erfolgreich sein wollen. Diese Aufgabe kann uns als Unternehmerin niemand abnehmen.
Genauso bleibt auch, dass wir nicht wissen, was für Konsequenzen unsere Entscheidungen haben werden.

Der Unterschied ist jedoch, dass wir einen anderen Umgang damit erlernen können.
Wir brauchen uns nicht mehr nur auf äußere Sicherheiten verlassen. Wir haben Zugang zu einer anderen Stabilität, die uns niemand nehmen kann.

So wird es einfacher, die Unsicherheiten zu akzeptieren. Wir kalkulieren sie ein. Und wir haben einen Gegenpol, der uns täglich hilft.

Die innere Sicherheit lässt uns besser mit den äußeren Schwankungen umgehen.

Unser Wert war nie eine Frage des Erfolgs

So sehr wir auch wissen möchten, wie sich unsere Entscheidungen auswirken, es ist nicht möglich. Wir können die Zukunft nicht vorhersagen.

Entscheidungen bleiben unsicher.
Doch Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass wir das Ergebnis kennen.
Sie entsteht aus dem Verhältnis zu uns selbst.

Wir erkennen, dass unser Wert nicht von unseren Ergebnissen bestimmt wird.
Wir verzeihen uns Fehler, weil wir immer auf unserer Seite sind. Daher machen wir uns nicht fertig, wenn etwas anders kommt als erwartet.

Fehler machen uns nicht zu einem schlechteren Menschen.
Genauso wenig wie uns Erfolg zu einem besseren Menschen macht.

Egal, was passiert, wir lassen uns niemals selbst im Stich.
Das ist der stabile Anker, mit dem Entscheidungen leichter fallen.

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Astrid von Weittenhiller

Ich arbeite mit erfahrenen Solo-Unternehmerinnen, die Entscheidungen treffen müssen, die ihnen niemand abnehmen kann. Meine Arbeit beginnt, wenn keine Option eindeutig richtig ist.

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